Nachlese eines Volkstanzlehrgangs

 
Donnerlittchen – es gibt eine Nachlese – laut Wikipedia: „eine nachträgliche Auswahl“ – und das sollte es werden: ein famoser Volkstanznachmittag, um zumindest einige Tänze des LTN Volkstanz-Lehrgangs der Auricher Volkstanzgruppe aus dem Januar 2026 in Potshausen noch einmal in die Erinnerung zu bringen – „was kann ich noch“ - und das Gelernte noch einmal zu tanzen. 
Irene von der VTG Aurich hat es organisiert und viele sind nach Aurich gekommen: Erwin als bewährter originaler Tanzleiter, Katrin als wundervolle Live Musikerin und insgesamt 24 Tänzer/innen in der optimalen Konfiguration 50% Mann/Frau – auch DAS ist selten, DREI Vierpaar-Kreise! Toll!
Gekommen sind Tänzer/innen aus dem Saterland, Jever, Ammerland, Kirchlinteln und Aurich!
Lass mich etwas zu den Tänzen erzählen: Wundervolle Musik und Paartanz zu „Onder den Toren“, einfache Tänze zum Mitmachen wie Wi willt den Snieder, ein „Marchfelder Landler“ mit diffizil schönen Tanzformen, viel Drehungen und verzückenden Tänzer/Tänzerin Beziehungen, durchaus technische Tänze wie den „Dancing Home“, eine Doppelquadrille mit 8 Paaren und einiges mehr… Gleichwohl, es war eine soo tolle Mischung – viele Erinnerungen, aber auch ausreichende Erklärungen von Erwin, um die, die nicht in Potshausen waren, mitzunehmen. 
Abgerundet wurde der Nachmittag durch Kaffee und Kuchen und das Ende mit mannigfaltigem Fingerfood und Getränken – es war ein runder Volkstanznachmittag, der allen viel Spaß gemacht hat. Danke an Organisatorin, Tanzleiter, Livemusik, Helfern und natürlich allen Teilnehmern!
Letztendlich haben wir durchaus viele der Tänze des Wochenendseminars an dem Nachmittag getanzt – da sieht man, dass viel „hängen“ geblieben ist – hast Du gut gemacht, Erwin!
Wahrlich schön, mit Live Musik – Danke Katrin!
Wir freuen uns auf den nächsten Lehrgang im Januar in Potshausen und natürlich auf dessen „Nachlese“



Ein Rückblick auf unsere Volkstanz-Lehrgänge in Potshausen

Potshausen 2026

Ein Bericht von Wiebke Onkes

 

Bereits letztes Jahr kam Irene Sohns aus der Volkstanzgruppe Aurich auf uns zu und hat uns gefragt, ob wir Interesse an einem Tanzlehrgang in Potshausen hätten. Unser erster Gedanke war: „Ein Tanzlehrgang? Wir?“ Was verbindet man denn normalerweise mit einem Lehrgang? Ganz klar: ganz viel Theorie. Vielleicht lernt man etwas über das Leiten einer Volkstanzgruppe oder wie man Tänze am besten erklärt und beibringt. Vielleicht erfährt man auch etwas Hintergrundinformationen zu den einzelnen Tänzen. Was anderes konnten wir uns nicht vorstellen.

Aber uns wurde sowohl von Irene, als auch von „Wiederholungstätern“ aus unserer Gruppe, der Nörder Danzkoppel, so viel vorgeschwärmt, dass wir es wenigstens mal versuchen wollten.

Ehe wir uns versahen war es so weit. Am 23. Januar um 18 Uhr begann der Lehrgang mit einem gemütlichen Abendessen. Wir, als Neulinge, waren zunächst etwas irritiert, wie gut sich die anwesenden Mitglieder der verschiedenen Gruppen bereits kannten. Es wurde sich herzlich begrüßt, umarmt und sofort gefragt, wie es einem denn gehe. Man habe sich ja so lange nicht gesehen und sei froh, endlich wieder in Potshausen zu sein. Aber auch wir wurden, obwohl wir fast niemanden außerhalb unserer Gruppe kannten, sofort mit einbezogen.

Schnell waren die einzelnen Gesichter zumindest mit einem Namen verbunden, auch wenn es so viele Namen waren, dass man sich unmöglich alle merken konnte.

Zum Glück haben sich Irene und Marianne aus Augsburg bereits vorausschauend mit dem Problem auseinandergesetzt und als Schlecht-Wetter-Aktivität Namensschilder für alle gebastelt.

Dadurch konnten wir uns sofort auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren: Spaß und Tanzen!

Unser Tanzleiter Erwin Luttmann hat uns direkt am Anfang den „Butler´s Dance“ beigebracht. Ein wirklich perfekter Tanz um mit so vielen Leuten wie möglich zu tanzen. Spätestens danach waren eventuelle Berührungsängste überwunden. Ein Motto des Lehrgangs ist „Jeder tanzt mit jedem“. Getreu diesen Mottos hat Erwin uns regelmäßig neu gemischt. Mal sind die Frauen 4 Plätze nach vorne gegangen, mal die Männer und so weiter. Dadurch, dass man auch nicht zwingend auf der Kreisbahn bleiben musste, sondern auch mal quer durch den Raum tanzen durfte, war es immer eine große Überraschung, welchen Partner man als nächstes bekommt.

Bereits am ersten Abend haben wir viele Tänze gelernt. Für uns waren auf jeden Fall alle komplett neu und für die meisten Anderen auch. Wer nun aber denkt, nach dem geplanten Programm wäre der Abend vorbei, der hat falsch gedacht. In Null Komma Nichts wurden Tische aufgebaut, Getränke und Snacks aus den Taschen gezaubert und der gemütliche Teil des Abends konnte beginnen. Wir übertreiben nicht, wenn wir sagen „so schnell konnte man gar nicht gucken“. Überall wurde geklönt, sich besser kennengelernt und vor allem zusammen gelacht. Ab und zu sind einzelne Männer, wie uns versichert wurde, „traditionsgemäß“, mit einem Schnäpschen durch die Reihen gegangen und jeder, der wollte, konnte einen trinken. Nach kurzer Zeit waren die Energiereserven wieder aufgefüllt, sodass das freie Tanzen beginnen konnte.

Ein Tanz nach dem anderen wurde sich gewünscht. Entweder wurden die Tänze schnell erklärt oder man hatte einen sicheren Partner und es hieß „Learning by doing“. Unser Fazit des ersten Tages war durchweg positiv.

Beim Frühstück am Samstag ist die Müdigkeit wirklich schnell verflogen. Die Gruppen saßen zum großen Teil gemischt zusammen  - man kennt sich ja bereits besser - und direkt danach ging es zur nächsten Tanz-Session. Von 9 bis 12 haben wir durchgehend neues gelernt:Von den leichtfüßigen Schweden bis zum schwungvollen „Kontra Seyra“ war alles dabei. Erwin hat uns wirklich ein buntes Programm für jedermann zusammengestellt.

Anschließend wurde wieder gemeinsam zu Mittag gegessen. An dieser Stelle müssen wir dringend nochmal auf dieses wahnsinnig gute Essen zu sprechen kommen. Es war nicht nur wirklich lecker, es gab ebenfalls eine vegetarische und eine laktosefreie Alternative.

In der anschließenden Pause zur freien Verfügung sind einige auf Ihre Zimmer gegangen und haben sich ausgeruht oder sind einen leckeren Kaffee trinken gegangen.

Um 14 Uhr wurde zum gemeinsamen Singen eingeladen. Hilke von den Aurichern hat ihre Gitarre ausgepackt, Irene und Marianne haben einige Lieder zusammengestellt. Die Teilnahme war natürlich freiwillig und so kam es, dass wir eine gemütliche kleine Runde von etwa 20 Leuten waren. Die Stimmung beim Singen war ganz besonders. Es war ruhig und man hat gemerkt, wie man als Gruppe ein kleines bisschen mehr zusammenwächst.

Beim Kaffee und Kuchen war die Gruppe wieder komplett, sodass es danach weiter zum Tanzen gehen konnte. Es folgten zwei Tanzblöcke, die durch das Abendessen unterbrochen wurden. Ob nun Kopftanzpaare kopflos geworden sind, man „fassungslos“ tanzen sollte oder das berüchtigte „und“ als Einsatz für den Probedurchlauf fehlte - wir haben jede Herausforderung fast perfekt gemeistert.

Aber mal ehrlich.. Eins können wir euch sagen: Der Kopf war am Ende so voll, dass nicht mehr alles nach Plan gelaufen ist. Allerdings ist das an dieser Stelle keine Kritik. Ganz im Gegenteil. Dadurch sind die witzigsten Situationen entstanden und wir hatten wirklich sehr viel Spaß! Das ist auch eine Sache, die uns beim ganzen Lehrgang besonders gefallen hat. Fehler sind dafür da, um daraus zu lernen. Niemand nimmt sich selbst zu ernst, sodass man dadurch viel zu lachen hat.

Alle Teilnehmer können sich an dieser Stelle gerne an den letzten „Kontra Seyra“ des Abends erinnern.. es war zu witzig. Erwin hat danach so schön gesagt: „Das wichtigste beim Volkstanz ist der Spaß.“ -  und den hatten wir ohne Zweifel.

Auch an diesem Abend wurde bis spät in die Nacht getanzt. Man hat gemerkt, dass niemand so wirklich aufs Zimmer wollte. Alle haben den Abend in vollen Zügen genossen. Irgendwann hat dann doch die Müdigkeit gesiegt, sodass wird um 2 Uhr Nachts im Bett lagen.

Der nächste Morgen war, gerade für uns, schon sehr vom Abschied geprägt. Wir mussten leider eher abreisen, was uns wirklich verdammt schwer gefallen ist. Die Anderen durften noch einen Vormittag das Gelernte wiederholen und das Wochenende mit einem letzten Mittagessen ausklingen lassen.

Doch was ist jetzt unser Fazit?

Das Bild von einem eingestaubten Lehrgang war definitiv komplett falsch. Der Fokus liegt darauf, zu tanzen, neue Leute kennenzulernen und einfach Spaß zu haben. Vielleicht beschreibt das Wort „Workshop“ es ganz gut. Allerdings ist das Erlernen der Volkstänze  keineswegs Arbeit. Außerdem ist der Lehrgang für alle Altersklassen geeignet. Jung und alt haben gemeinsam Spaß und genau das ist es doch, was Volkstanz ausmacht.

Wir werden nächstes Jahr auf alle Fälle wieder kommen und freuen uns schon auf ein weiteres Wochenende nach dem Motto „Tanzen bis der Arzt kommt“.

Danke!


 

Vielen Dank unseren Sponsoren

Liebe Tänzer:innen,

wow, was für ein Wochenende haben wir hinter uns! Das Lächeln auf meinem Gesicht verrät, dass das Wochenende eine tolle Veranstaltung für Körper und Geist war. Also hier kommt mein Versuch, in Worte zu fassen, was mein Herz schon längst beschlossen hat: ein großes Dankeschön an ALLE Tänzer:innen!
Wir waren eine fantastische Truppe von 50 Tanzbegeisterten, von der Insel Juist bis Augsburg, die sich in der Bildungsstätte Potshausen zusammengefunden haben. Viele, die „zum festen Stamm“ gehören und auch wieder „Neulinge“. Vom ersten Moment an war klar, dass wir hier sind, um neuen Schwung zu lernen, uns gegenseitig zu inspirieren und gemeinsam das Tanzparkett zu erobern. 
Unser Referent Erwin Luttmann hatte sich gut auf uns vorbereitet und hatte etliche Tänze im Gepäck – Altes und Neues, da war für Jeden etwas dabei. Ein vielseitiges Repertoire – ein paar einfache Tänze für das Erfolgserlebnis und ein paar schwierige Formationen, wofür die volle Konzentration erforderlich war. 
Besonderer Dank geht an unser musikalisches Genie Katrin, die es geschafft hat, sowohl am Tag als auch in der Nacht die richtigen Töne zu treffen und unseren Schweiß auch aus der letzten Pore geholt hat. 
Doch was wäre Tanzen ohne die Gespräche dazwischen, bei denen man sich austauschen kann, was der Fuß gemacht hat, während der Kopf versuchte, komplizierte Schrittfolgen zu memorieren? Es ist diese Mischung aus Bewegung und Geplauder, die das Wochenende unvergesslich macht.
Wenn du dir heute Gedanken machst und so gar nicht mehr weißt, wie dein Lieblingstanz noch ging – wir treffen uns am Samstag, den 06.06.2026 in Aurich und wiederholen die Tänze.                    
 
Lass uns darauf anstoßen, dass unsere Tanzleidenschaft immer weiter sprühen möge und wir uns nächstes Jahr wieder mit mindestens genauso viel Elan und Freude 
wiedersehen: vom 15. Bis 17. Januar 2027 in der ev. Bildungsstätte Potshausen.

Irene Sohns

Übungsabend in Aurich

Die  Auricher VT-Gruppe hat eingeladen: Volkstänzer:innen  aus Norden, Jever, aus Barßel und aus dem Saterland treffen sich und wiederholen die Tänze, die im Januar 2025 auf dem Lehrgang in der ev. Bildungsstätte in Potshausen gelehrt wurden.
Noch einmal ein schöner Abend, wo auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz kam.

ZWEI Mühlen in Greetsiel

Zur Einweihungsfeier der Zwillingsmühlen in Greetsiel haben wir getanzt - wir, das sind ZWEI Gruppen: die VTG Aurich und die Nörder Danzkoppel. ZWEI Gruppen, ZWEI Tanzleiter, ZWEI Musiker, manchmal ein Kreis, mal ZWEI Kreise - aber GEMEINSAM hat es uns allen viel Spaß gemacht - und den Zuschauern hat's auch gefallen.


Unsere Radtour bei bestem Wetter durch unser schönes Ostfriesland

Tanz in den Mai 

Unsere Auftritte in Walle und Wallinghausen

Tanz einfach mit - Lehrgang in Potshausen 2025 - 

Vielen Dank unseren Sponsoren

Ostfriesische Landschaft

Heimatverein Juist

 

Einladung zum 30jährigen Jubiläum der VTG Lintler Geest


Liebe  Linteler Tanzgruppe, 

wir, die Volktänzer:innen aus Aurich, haben die Mühe nicht gescheut und sind die 187 km gefahren, um mit euch auf euren 30. Geburtstag anzustoßen! Aber – ehrlich gesagt – noch lieber, um das Tanzfest hier mit euch gemeinsam zu genießen. Wechselschritt und Schritt und dreh'n, so soll‘s immer weiter geh’n. Sooo viele Jahre schon, sooo viele Tänze, sooo viele Freundschaften – dreht sie weiter, die Runden – immer „in fröhlicher Runde.“ 

Wisst Ihr eigentlich, dass, wenn Ihr ein Hochzeitspaar wärt, Ihr nun eure Perlen-Hochzeit feiern würdet? Das schaffen nicht viele! Seid stolz auf das, was ihr miteinander erlebt und erreicht habt. Das habt ihr und das kann euch keiner nehmen. 

Behaltet die Freude im Herzen, das Funkeln in den Augen, das Lächeln auf den Lippen und den Rhythmus in euren Füßen. Und wisst Ihr was? Wenn’s mal beschwerlich wird, der Blutdruck spinnt und die Knochen knacken… bohnert den Boden – und weiter geht’s. 

Tanzen ist die beste Medizin!  Den Satz „Sport ist Mord“ DEN ersetzen wir – unser Motto lautet: Turne bis zur Urne. 

Wer weiß, wann die nächste Tanzaufforderung kommt? Wir freuen uns auf ein paar „bewegte Stunden mit euch“ … und freuen uns schon auf eure nächste „0“, auf die 40 … denn dann nehmen wir die 187km wieder in Kauf und stoßen mit euch an. 

Wir vier aus dem Ostfriesenland 

Reichen euch zum Tanz die Hand! 



Die vier aus dem Ostfriesenland: Bernd, Hilke, Irene, Siegbert

 

 


75  Jahre Volkstanzgruppe Aurich – ein Grund zum Feiern!

 
75 Jahre – das sind nicht nur viele Jahrzehnte voller Tradition, Tanz und Gemeinschaft, sondern auch eine Menge fröhlicher Erinnerungen und gemeinsamer Erlebnisse, die für immer bleiben. Und genau das haben wir am Jubiläum unserer Volkstanzgruppe gefeiert: eine wunderschöne, lange Zeit! Während das 70 jährige Jubiläum noch mit großem Trara gefeiert wurde, mit Tänzen auf dem Marktplatz und einem fröhlichen Beisammensein am Pingelhus mit Gästen und Freunden haben wir uns diesmal ganz bewusst für eine Feier im  kleinen vertrauten Kreis entschieden  – ganz unter uns, sozusagen.

Bei strahlendem Sommerwetter versammelten wir uns in der gemütlichen Gaststätte Kukelorum, die früher als Schleusenwärterhaus diente. 30 Leute waren dabei. Natürlich durfte ein Rückblick nicht fehlen – und wer wäre dafür besser geeignet als Irene.  Mit ihrem Engagement, ihrem Elan und ihrem Organisationstalent hält sie die Gruppe zusammen und knüpft Kontakte zu anderen Tanzgruppen. Nach ihrer herzlichen Ansprache ging es dann weiter mit einem gemütlichen Kaffeeklatsch. Die Kaffeetafel wurde schnell zum Archiv der Erinnerungen. Viele alte Fotobücher kamen auf den Tisch, liebevoll bestückt mit Bildern aus vergangenen Jahrzehnten. Da war alles dabei. Reisen nach Amerika, Russland und Schweden, große Auftritte wie „Der „König kommt“ und „Vom Korn zum Brot“ und natürlich unsere Teilnahme an unzähligen Volkstanztreffen und Festivals. Man merkte schnell: Musik und Tanz kennen keine Grenzen und das Verbindende stand immer im Vordergrund.
 Der Höhepunkt unseres Nachmittags kam allerdings erst noch. Dieter unser Tanzlehrer hatte tief in die Kiste der Erinnerungen gegriffen – im wahrsten Sinne des Wortes! Mit einer großen Kiste voller Videos und Fotos kam er an, bereit, uns in die Vergangenheit zu entführen. „Damit könnte ich euch eine ganze Woche lang abends beschäftigen“  sagte er schmunzelnd. So viel Zeit hatten wir dann doch nicht, aber die Auswahl, die er traf, war perfekt. Kein Moment langweilig, stattdessen ein freudiges "Oh, wie schön schau mal, das bin ja ich“, als  die Videos auf die Leinwand kamen. Besonders beeindruckte uns das Video vom „Großen Triolett“. Ja, es war schon in die Jahre gekommen und etwas verblasst, aber der Tanz war exzellent vorgetragen, ohne einen Fehler! Zu solchen Meisterleistungen bringt uns Dieter zwar heute nicht mehr (wir wollen ja ehrlich sein), aber auch jetzt noch fordert er uns heraus. Seinem Adlerauge entgeht kein Tanzfehler, er ist aber mittlerweile etwas „alters milde“ geworden.
 
Jeden Dienstag ist Übungsabend und es wird von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr getanzt. Wir sind jetzt ein kleiner Kreis. Männer sind Mangelware und deshalb tanzen einige Frauen auch den Männerpart. Der Spaß und die Freude am Tanzen stehen für uns im Vordergrund – das ist das Wichtigste. Und Auftritte? Nun, die gibt es nicht mehr so viele wie früher, aber präsent sind wir in Aurich noch immer. Vielleicht nicht mehr in der ersten Reihe, aber wir sind da - und solange die Füße noch mitmachen, wird auch weiter getanzt. Und zum 80. Jubiläum dann wieder mit großem Trara auf dem Marktplatz.

Ein Bericht von Ellen und Bernd


Auricher Tanzleiter unterstützt beim Dreh eines Kinofilms 

Irene schaut schon einmal 
beim Set vorbei.

Nach der Maske ... 
erkennt ihr ihn?

Kurz vor der Aufnahme ...
Klappe die ERSTE.

Lehrgang 2024

Unser WE-Lehrgang in Potshausen mit Maartje - dieses mal etwas andere Tänze, sie legte den Schwerpunkt auf internationale Tänze, für manch einen von uns eine Herausforderung....

Potshausen 2023

So manches Anfangs-Tänzchen,

Ist wie ein kleines Pflänzchen.

Dass muss man tüchtig gießen,

dann kann man es genießen.

 

Wir wollen`s anders sagen:

Man muss sich anfangs plagen,

doch – darauf ist Verlaß,

es macht dann richtig Spaß!!!

 

Das gilt auch für dieses WE.

Impressionen aus dem Jahr 2023